626 PS Leistung, Monocoque-Karosseriestruktur aus Karbon, 332 km/h Spitze,
aluminiumverstärktes Faltdach, rahmenlose Flügeltüren, rund eine halbe Million
Euro Ladenpreis. Und einen unübersehbaren Stern auf der Nase. Aber diese Formel-
1-Technologie steht nicht im Laden. Noch nicht. Es ist ein Erlkönig. Und
Autozeitschriften sind scharf darauf, das erste Foto von diesem Supersportwagen
zu drucken. Doch dafür kann nur einer sorgen: George Zabrinski.
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George ist halb Pararazzo und halb Geheimagent. Und er ist unverschämt cool.
Darum macht er auch seinen Job so gut; er behält immer die nötige Distanz zum
jeweiligen Objekt seiner Arbeit. Diesmal aber muss er zugeben, dass er von dem
Auto, das er fotografieren soll, selbst fasziniert ist:
Typische Stilelemente wie die pfeilförmige Spitze des Formel-1-Silberpfeils
schaffen die optische Verbindung zu den Renn-Boliden, und die SLR-Legende der
1950er Jahre lebt stilistisch in den markanten seitlichen Kiemen, den Sidepipes
hinter den Vorderrädern und den weit öffnenden Flügeltüren weiter. Als Laura ihm
zur Belohnung für seine – aus ihrer Sicht: vergeblichen – Anstrengungen eine
Spritztour mit dem SLR Roadster gewährt, ist George begeistert. Der neue
Roadster erschließt schlichtweg neue Dimensionen der Fahrkultur für offene
Supersportwagen. Und nicht zu vergessen: das Handschuhfach …
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